Therapeutisches Angebot

In der Praxis werden Erwachsene behandelt, die unter Symptomen psychischer Störungen aus dem Indikationsbereich der kognitiven Verhaltenstherapie und/oder der EMDR-Traumatherapie leiden.

Diagnostik: Ob Sie Ihre psychische oder psychosomatische Problematik mithilfe der Verhaltenstherapie ggf. mit integrierter EMDR-Traumatherapie beeinflussen können, wird gemeinsam im Rahmen von Vorgesprächen (der sogenannten Psychotherapeutischen Sprechstunde oder Probatorischen Sitzung) diagnostisch abgeklärt. Dies geschieht mittels anamnestischer Informationen, die Sie beisteuern oder mitbringen können, psychometrischen Fragebögen zum Ausfüllen, der klinischen Einschätzung der Behandlerin und auch der konsiliarischen Abklärungen mit Ihrem Hausarzt oder Hausärztin oder anderen Fachärzten und Fachärztinnen.  

Therapie: Das therapeutische Geschehen richtet sich eng nach Ihrer individuellen Lebenssituation und Lebensgeschichte. Es basiert auf den lerntheoretischen, bindungsorientierten und neurobiologischen Prinzipien der modernen Verhaltenstherapie und den Erkenntnissen aus der EMDR-Traumatherapie.

Kostenübernahme: Je nach Bedarf können bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse eine Akutbehandlung, Kurzzeit- oder Langzeittherapien beantragt werden.

Die Modalitäten der Kostenübernahme durch Ihre private Krankenkasse und/oder Beihilfe muss im Einzelfall geklärt werden, ist in der Regel aber unproblematisch.

Schwerpunkte: Einen Arbeitsschwerpunkt bildet die Behandlung von Frauen (und auch Männern) mit peri- und postpartalen psychischen Störungen,  d. h. psychischen Symptomatiken, die während Schwangerschaft, Wochenbett, Stillzeit, Säuglings- oder Kleinkindzeit auftreten oder mit Geburtsverläufen assoziiert sind. 

 

 

In der Praxis werden Erwachsene behandelt, die unter Symptomen psychischer Störungen aus dem Indikationsbereich der kognitiven Verhaltenstherapie und/oder der EMDR-Traumatherapie leiden.

Diagnostik: Ob Sie Ihre psychische oder psychosomatische Problematik mithilfe der Verhaltenstherapie ggf. mit integrierter EMDR-Traumatherapie beeinflussen können, wird gemeinsam im Rahmen von Vorgesprächen (der sogenannten Psychotherapeutischen Sprechstunde oder Probatorischen Sitzung) diagnostisch abgeklärt. Dies geschieht mittels anamnestischer Informationen, die Sie beisteuern oder mitbringen können, psychometrischen Fragebögen zum Ausfüllen, der klinischen Einschätzung der Behandlerin und auch der konsiliarischen Abklärungen mit Ihrem Hausarzt oder Hausärztin oder anderen Fachärzten und Fachärztinnen.  

Therapie: Das therapeutische Geschehen richtet sich eng nach Ihrer individuellen Lebenssituation und Lebensgeschichte. Es basiert auf den lerntheoretischen, bindungsorientierten und neurobiologischen Prinzipien der modernen Verhaltenstherapie und den Erkenntnissen aus der EMDR-Traumatherapie.

Kostenübernahme: Je nach Bedarf können bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse eine Akutbehandlung, Kurzzeit- oder Langzeittherapien beantragt werden.

Die Modalitäten der Kostenübernahme durch Ihre private Krankenkasse und/oder Beihilfe muss im Einzelfall geklärt werden, ist in der Regel aber unproblematisch.

Schwerpunkte: Einen Arbeitsschwerpunkt bildet die Behandlung von Frauen (und auch Männern) mit peri- und postpartalen psychischen Störungen,  d. h. psychischen Symptomatiken, die während Schwangerschaft, Wochenbett, Stillzeit, Säuglings- oder Kleinkindzeit auftreten oder mit Geburtsverläufen assoziiert sind.